LiberaumPopulismus erkennen. Demokratie stärken.

Warum das Wir-gegen-die-Denken gefährlich ist

Populismus teilt die Gesellschaft in das gute Volk und schlechte Eliten oder Feinde.

Echte Politik weiß: Die Gesellschaft ist komplexer als Gut und Böse.

Was Populismus behauptet

Populismus lebt vom Gegensatz: Wir — das gute, einfache Volk — gegen die — korrupte Elite, böse Ausländer, falsche Medien. Wer nicht zu uns gehört, ist ein Feind.

Was echte Politik dagegen tut

Echte Politik unterscheidet zwischen politischen Gegnern und Feinden. Politische Gegner haben andere Meinungen — das ist normal. In einer Demokratie gibt es keine Feinde des Volkes — nur Menschen mit verschiedenen Ansichten.

Warum das wichtig ist

Wer die Gesellschaft dauerhaft in „Wir“ und „Die“ aufteilt, macht Kompromisse unmöglich. Und er öffnet die Tür für Hass und Ausgrenzung gegen die, die als „die anderen“ gelten.

Ein Beispiel aus dem Alltag

In einem Sportverein gibt es Konkurrenz — aber nach dem Spiel geht man zusammen essen. Gegner auf dem Feld bedeutet nicht Feind im Leben. Diese Unterscheidung ist wichtig.

Kurz gesagt

Politische Gegner sind keine Feinde. Das ist der Unterschied zwischen Demokratie und Populismus.

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Wir gegen die — das ist die Grundformel des Populismus. Einfach, emotional, mobilisierend. Aber sie macht Demokratie unmöglich. Demokratie braucht den Umgang mit Menschen, die anders denken. #Liberaum #Populismus

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Politische Gegner sind keine Feinde. Das ist Demokratie. liberaum.de